Man muss kein Prepper sein, um vorbereitet zu sein.

Zunehmende Naturkatastrophen und geopolitische Ereignisse können jeden weltweit vor neue Herausforderungen stellen. Erdbeben, Überschwemmungen, Hurricanes, großflächige Brände und andere plötzlich auftauchende Extremereignisse zerstören zunehmend ganze Infrastrukturen. Straßen brechen weg, Brücken werden zerstört, Berghänge rutschen ab und ganze Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten. Motorisierte Fahrzeuge haben, durch eingeschränkte oder fehlende Treibstoffversorgung oder explodierende Preise, endliche Reichweite. Im Krisenfall sollte man gerüstet sein, um autark über Tage oder Wochen versorgt zu sein. Die Flucht ist kein Camping Urlaub.

Essenzielle Dinge müssen mit:

  • Solarpanels
  • Akkus
  • Handkurbel Radio
  • Trinkwasser Aufbereitungsfilter
  • möglicherweise mehrere Liter Wasser
  • Verpflegung und Erste Hilfe Ausrüstung
  • ein Packraft um Flüsse zu durchqueren

Dass alles kommt zur üblichen „Wanderausrüstung“ hinzu und treibt das zu tragende Gewicht massiv in die Höhe. Längere Distanzen überbrücken –unter extremen Bedingungen wie Hitze, Dauerregen und über unwegsames Gelände weil Wege evtl. nicht mehr genutzt werden – das sind Herausforderungen, die den Menschen physisch und psychisch fordern.

Der Unterschied zwischen Überleben und Scheitern kann ganz einfach sein: Kannst du alles Notwendige weit genug tragen?

Der Monowalker Fatmate löst dieses  Problem. Anstatt die gesamte Last auf Wirbelsäule und Gelenke zu tragen, wird ein Großteil der Ausrüstung auf den einspurigen, voll geländetauglichen, faltbaren Expeditionsanhänger Monowalker Fatmate übertragen. 50–70 % der Ausrüstungslast werden vom Monowalker Fatmate übernommen. Denn der Mensch sollte max. 30% seines eigenen Körpergewichts auf dem Rücken tragen.

Die oft zitierte Aussage, dass ein Mensch ca. 30 % seines Körpergewichts tragen kann, ist kein festes biologisches Gesetz, sondern eine faustregelartige Ableitung aus militärischer und ergonomischer Forschung.

Die 30 %-Regel stammt vor allem aus Studien zur militärischen Leistungsfähigkeit unter Last:

Klassische Quellen:

  • S. Army Research Institute of Environmental Medicine (USARIEM)
  • NATO Forschungsprogramme zur „Soldier Load Carriage“

Kernaussagen dieser Forschung:

Über 30 % der Last in Bezug zum Körpergewicht hat folgende Konsequenz:

  • es steigen Energieverbrauch und Ermüdung überproportional
  • es sinkt die Beweglichkeit, Reaktionsfähigkeit und Präzision
  • es steigt das Risiko für Verletzungen (Knie, Rücken, Füße) deutlich

Deshalb wurde ~30 % als „empfohlene Obergrenze für längere Märsche“ definiert.

Physiologische Grundlage

Die Grenze basiert auf mehreren messbaren Effekten:

Energieverbrauch:

  • Energieverbrauch steigt nicht linear, sondern stark exponentiell

Beispiel:

  • 20 % Last → moderat erhöht
  • 40 % Last → extrem hoher Mehrverbrauch

Biomechanik & Belastung

Folgen einer dauerhaft zu hohen Belastung beim Tragen zu schwerer Rucksäcke:

Dieses Daten stammen aus Untersuchung verschiedener Militär Studien und sind abhängig vom Trainingszustand und Ausrüstungsgewicht auch auf den zivilen Bereich anwendbar ( Quelle:  Studies presented at the RTO Human Factors and Medicine Panel (HFM) Specialists’ Meetingheld in Kingston, Canada, 27-29 June 2000)

  • Blasen an den Füßen durch überproportional hohe Reibung (Socke/Haut). Blasen an den Füßen sind das häufigste Problem. Die Entstehung von Fußblasen wird auf Faktoren wie ungeeignetes Schuhwerk, schwere Lasten, mangelndes Training, erhöhte Reibung durch Schwitzen und unzureichende Fußpflege zurückgeführt.
  • Metatarsalgie; Ermüdungsbrüche entstehen durch wiederholte Überlastung der Knochen, beispielsweise bei Märschen. Am häufigsten sind die Mittelfußknochen betroffen, obwohl auch viele andere Bereiche der unteren Extremitäten betroffen sein können. Bei Beteiligung der Mittelfußknochen ist die Druckempfindlichkeit in der Regel auf die Fußrückenseite der Mittelfußknochen lokalisiert, wodurch sich die Schmerzen von einer Metatarsalgie unterscheiden. Weitere häufig betroffene Bereiche sind das Schienbein und das Wadenbein. Unter vergleichbaren Trainingsbedingungen könnten geschlechtsspezifische Unterschiede in der anatomischen Lokalisation von Stressfrakturen bestehen. Männer weisen demnach anteilsmäßig häufiger Stressfrakturen im Fuß auf, Frauen hingegen häufiger in Hüfte, Becken und Beinen
  • Rückenprobleme: scheinen mit übermäßigen Vorneigungswinkeln des Körpers bei schweren Lasten verbunden zu sein, was zu Bandscheibenkompression und muskulärer Ermüdung der Wirbelsäule führen kann.
  • Knieprobleme: Knieschmerzen sind eine weitere Erkrankung, die mit dem Tragen von Lasten in Verbindung gebracht wird. Zu den verschiedenen Erkrankungen, die Knieschmerzen verursachen können, zählen das Patellofemorale Schmerzsyndrom, die Patellasehnenentzündung, die Schleimbeutelentzündung und Bänderzerrungen. Diese Beschwerden können durch eine abrupte Steigerung der Marschstrecke oder -intensität oder durch Bergaufgehen entstehen, wenn die Soldaten nicht darauf vorbereitet sind.
  • „Rucksack-Lähmung“ Die Rucksacklähmung ist eine beeinträchtigende Verletzung, die häufig im Zusammenhang mit dem Tragen von Lasten beschrieben wird. Es wird vermutet, dass die Schultergurte eines Rucksacks eine Zugverletzung der Nervenwurzeln C5 und C6 des oberen Plexus brachialis verursachen können. In leichteren Fällen führt die Kompression zu einer Einklemmung des Nervus thoracicus longus. Symptome sind Taubheitsgefühl, Lähmung, Krämpfe und leichte Schmerzen im Schultergürtel, den Ellenbogenbeugern und den Handgelenkstreckern. Verletzungen des Nervus thoracicus longus äußern sich typischerweise durch eine Scapula alata (Flügelscapula) aufgrund einer Schwäche des Musculus serratus anterior. Sensomotorische Defizite infolge einer Rucksacklähmung sind meist vorübergehend, können aber in manchen Fällen chronisch werden.

Wichtiger Punkt: Realität vs. Empfehlung.Die 30 %-Regel ist eine Empfehlung – keine Realität.

In der Praxis:

  • Soldaten: tragen 40–60 % Körpergewicht mit entsprechenden Langzeitfolgen
  • Expeditionen: oft >50 %

Schnelle Einsatzfähigkeit, wenn es drauf ankommt!

Der Monowalker Fatmate ist:

  • kompakt faltbar (transportierbar in Fahrzeugen, Quads, Hubschraubern, Booten)
  • sofort einsatzbereit , aber auch schnell faltbar wenn man unterwegs eine Mitfahrgelegenheit bekommt
  •  energieunabhängig – keine Batterien, kein Treibstoff notwendig
  • wartungsarm und robust – ausgelegt für Dauerbelastung bis 50kg
  • Der Monowalker Carbon SL-X Packframe kann zusätzliche Ausrüstung aufnehmen
  • Der Monowalker LB XTR 40 Packsack  & LB XTR 80 Packsack passen auf den Monowalker Fatmate als Packsäcke oder sind am Monowalker SL-X Carbon Packframe als Rucksäcke verwendbar.

Benefits für Prepper und die, die vorbereitet sein wollen

  • erhöhte Reichweite in zerstörten Einsatzgebieten
  • deutlich reduzierte körperliche Belastung
  • mehr Ausdauer und Leistungsfähigkeit unter Extrembedingungen
  • weniger Verletzungen durch Überlastung
  • unabhängiger Einsatz ohne funktionierende Infrastruktur

Vorsorge ist keine Paranoia – sie ist Verantwortung

Monowalker